Roulette ist nicht nur ein Spiel des Glücks, sondern auch ein Spiel der Mathematik. Wenn Sie sich jemals gefragt haben, wie die Auszahlungen im Roulette berechnet werden, sind Sie hier genau richtig. Wir tauchen in die grundlegenden Prinzipien ein, die hinter den Auszahlungen stehen, und klären häufige Missverständnisse.
Inhaltsverzeichnis
Grundprinzip der Roulette-Auszahlungsberechnung
Wahrscheinlichkeiten für Innen- und Außenwetten
Warum die Null den Hausvorteil erzeugt
Vergleich der Auszahlungsquoten verschiedener Wettarten
Häufige Rechenirrtümer bei Roulette-Spielern
Grundprinzip der Roulette-Auszahlungsberechnung
Die Auszahlungen im Roulette basieren auf einfachen mathematischen Prinzipien. Jedes Feld auf dem Tisch hat eine bestimmte Wahrscheinlichkeit, dass die Kugel darauf landet. Zum Beispiel gibt es 37 Felder beim europäischen Roulette (0-36), was bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit, auf einer bestimmten Zahl zu landen, 1 zu 37 ist. Dies wird in die Höhe der Auszahlung umgerechnet. Wenn Sie auf eine einzelne Zahl setzen, beträgt die Auszahlung 35 zu 1 – das heißt, Sie gewinnen 35 Mal Ihren Einsatz zurück, plus Ihren ursprünglichen Einsatz.

Das ist eine der faszinierenden Aspekte des Spiels. Wenn Sie also hier nachlesen, werden Sie sehen, dass jede Wette eine andere Auszahlung hat, die auf der Wahrscheinlichkeit basiert, dass sie gewinnt.
Wahrscheinlichkeiten für Innen- und Außenwetten
Bei Roulette gibt es zwei Hauptarten von Wetten: Innenwetten und Außenwetten. Innenwetten, wie z.B. die Wette auf eine einzelne Zahl, haben höhere Auszahlungen, aber auch ein höheres Risiko, da die Wahrscheinlichkeit, zu gewinnen, geringer ist. Außenwetten, wie Rot oder Schwarz, bieten niedrigere Auszahlungen, dafür jedoch auch eine höhere Gewinnchance.
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Um die Chancen besser zu verstehen: Bei einer Innenwette auf eine Zahl haben Sie eine Gewinnchance von etwa 2,63 %, während eine Außenwette auf Rot oder Schwarz eine Gewinnchance von fast 48,65 % bietet. Die Auszahlung für Innenwetten liegt bei 35 zu 1, während Außenwetten nur 1 zu 1 auszahlen. Diese Unterschiede machen es wichtig, die Risiken und Chancen abzuwägen, bevor Sie setzen.
Warum die Null den Hausvorteil erzeugt
Die Null (und die doppelte Null beim amerikanischen Roulette) ist der Hauptgrund, warum das Casino langfristig im Vorteil ist. Sie sorgt dafür, dass die Gesamtwahrscheinlichkeit für alle Wetten etwas geringer ist, als es den Anschein hat. Bei einem europäischen Roulette mit 37 Zahlen beträgt die tatsächliche Gewinnwahrscheinlichkeit für eine einfache Wette 1 zu 37, aber die Auszahlung ist so gestaltet, dass das Casino einen Gewinn erzielt.

Der Hausvorteil beim europäischen Roulette liegt bei 2,7 %, was bedeutet, dass auf lange Sicht für jeden eingesetzten Euro etwa 2,70 Cent für das Casino bleiben. Wenn Sie mehr über die rechtlichen Aspekte erfahren möchten, können Sie die Zugangssperre Gespa besuchen, um zu sehen, wie der Markt geregelt wird.
Vergleich der Auszahlungsquoten verschiedener Wettarten
| Wettart | Auszahlung | Gewinnchance |
|---|---|---|
| Einzelzahl (Innenwette) | 35 zu 1 | 2,63 % |
| Zahlenbereich (Innenwette) | 11 zu 1 | 7,89 % |
| Rot oder Schwarz (Außenwette) | 1 zu 1 | 48,65 % |
| Gerade oder Ungerade (Außenwette) | 1 zu 1 | 48,65 % |
| Hohe oder Tiefe (Außenwette) | 1 zu 1 | 48,65 % |
Wie Sie sehen können, variieren die Auszahlungsquoten erheblich zwischen Innen- und Außenwetten. Innenwetten bieten hohe Auszahlungen, sind aber riskanter. Außenwetten sind sicherer, aber die Auszahlungen sind auch geringer. Die Wahl hängt von Ihrer Risikobereitschaft ab.
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Häufige Rechenirrtümer bei Roulette-Spielern
Ein häufiger Irrtum unter Roulette-Spielern ist der Glaube, dass vergangene Ergebnisse die zukünftigen beeinflussen. Viele glauben, dass eine Zahl, die lange nicht gefallen ist, “fällig” ist. Diese Denkweise ist nicht nur falsch, sondern kann auch zu schlechten Entscheidungen führen. Roulette ist ein Glücksspiel, und jede Drehung ist unabhängig von der vorherigen.
Ein weiterer Fehler ist das Missverständnis der Wahrscheinlichkeiten. Spieler neigen dazu, die tatsächliche Gewinnchance zu überschätzen, insbesondere bei Innenwetten. Die Realität ist, dass die Chancen nicht so günstig sind, wie sie scheinen – und das sollten Sie immer im Hinterkopf behalten, wenn Sie an den Tisch treten.